03
giu
08

Sιтυαтιση ∂єя Kιя¢нє

1) Im Spätmittelalter und in der Renaissance Die einfachen Priester waren sclecht ausgebiltet und Sie konnten kaum Latein.

2) Die  Humanisten dagegen stellten zum ersten Mal eine Bewegung von Gelehrten dar, die nicht in erster Linie aus der Kirche kamen und die durch ihre Beschäftigung mit der lateinische und griechischen Sprache.

3) Sie kritisirten von allem die Simonie und den Ablasshandel.

4) Aufgrund des hohen Geldbedarfs der Päpste und Bischöfe diese jedoch daran fest.

03
giu
08

Mαятιη Lυтнєя

martin luther

Martin Luther (ursprünglicher Nachname Luder; * 10. November 1483 in Eisleben (Sachsen-Anhalt); ebenda 18. Februar 1546) war der theologische Urheber und Lehrer der Reformation. Als zu den Augustinermönchen gehörender Theologieprofessor wollte er Fehlentwicklungen in der Katholischen Kirche durch ausschließliche Orientierung an Jesus Christus als dem fleischgewordenen Wort Gottes beseitigen. Seine Entdeckung der Gnade Gottes, seine Predigten und Schriften – besonders seine Lutherbibel – entfalteten breite Wirkung. Sie wurden von den Fürstentümern des 16. Jahrhunderts dazu genutzt, die Zentralmächte von Papst und Kaiser zurückzudrängen, und veränderten die mittelalterliche Gesellschaft nachhaltig. Unter ihrem Einfluss kam es entgegen Luthers Absichten zu einer Kirchenspaltung, Bildung der Evangelisch-Lutherischen Kirche und weiterer Konfessionen des Protestantismus.

Von 1501 bis 1505 studierte Luther an der Universität Erfurt in Thüringen und erhielt den „Magister Artium“ der Philosophischen Fakultät: Dazu gehörte eine Grundausbildung in Latein in den Fächern Grammatik, Rhetorik, Dialektik , Arithmetik, Geometrie, Musik und Astronomie. Hier erwarb er sich eine genaue Kenntnis der Lehren des Aristoteles, die seit Thomas von Aquin die mittelalterliche Scholastik beherrschten, aber in Erfurt bereits in der Kritik des Nominalismus standen.

Auf väterlichen Wunsch begann Luther nach seiner Promotion ein Studium der Rechtswissenschaften. Doch am 2. Juli 1505 wurde er nach dem Besuch seiner Eltern in Mansfeld auf dem Rückweg nach Erfurt bei Stotternheim von einem schweren Gewitter überrascht, hatte Todesangst und rief zur Heiligen Anna, der Mutter Marias: Heilige Anna, hilf! Lässt Du mich leben, so will ich ein Mönch werden. Weshalb der junge Luther gerade dieses Gelübde ablegte und dann einen kirchlichen Lebensweg einschlug, erklärt sich weder aus seiner Erziehung noch seiner Todesangst ganz.[2] Jedenfalls trat er am 17. Juli 1505 gegen den Willen seines Vaters in das Kloster der Augustinereremiten in Erfurt ein.[3]

Hier übte er die Ordensregeln in vorbildlicher Strenge, so dass er schon am 27. Februar 1507 zum Priester geweiht wurde. Trotz täglicher Bußübungen litt Luther große Gewissensqualen. Seine Hauptfrage war: Wie kriege ich einen gnädigen Gott? Die Frage entzündete sich nicht an Missständen der kirchlichen Praxis, sondern am Sakrament der Buße, deren Vorbedingung die aufrichtige Reue aus Liebe zu Gott, nicht Angst vor Gottes Bestrafung, und die Beichte aller, auch der heimlichsten, einem selbst unbewussten Sünden war. Luther nahm diese Forderungen sehr ernst und stürzte deshalb in verzweifelte Heilsungewissheit darüber, ob er diese Voraussetzung erfüllen könne oder aber mit einer ungültigen Absolution ewige Verdammnis auf sich ziehen würde. Er erfuhr seine Unfähigkeit, aus Liebe, nicht Angst, Gottes Forderungen zu erfüllen, so dass er auch an der zugesagten Vergebung zweifelte.[4]

Sein Beichtvater Johann von Staupitz, der Generalvikar der Kongregation, empfahl Luther daraufhin für ein Theologiestudium und versetzte ihn dazu 1508 nach Wittenberg. In der dortigen Klosterschule lernte er die Theologie Ockhams kennen, der Gottes Freiheit ebenso wie die menschliche Willensfreiheit betonte, dazu die Kirchenväter, vor allem – vermittelt durch die „Sentenzen“ des Petrus LombardusAugustin. Ein Jahr darauf promovierte er auch zum baccalarius biblicus (Professor der Bibel), der Griechisch und Hebräisch beherrschte, und hatte nun neben Moralphilosophie auch biblische Fächer zu lehren.

1510 reiste Luther nach Rom, um im Auftrag seines Erfurter Konvents, in den er inzwischen zurückgekehrt war, gegen die von oben befohlene Vereinigung der strengen „Observanten“ mit den liberaleren Augustinerklöstern zu protestieren. Er nahm an einer Generalbeichte teil und rutschte auf dem Bauch die „Heilige Treppe“ am Lateran hinauf, um Sündenvergebung für sich und seine Verwandten zu erlangen. Er zweifelte also damals noch nicht an der römischen Bußpraxis, war aber schon entsetzt über den Unernst und Sittenverfall, die ihm in Rom begegneten.

1511 holte Staupitz ihn erneut nach Wittenberg und machte ihn 1512 als Doktor der Theologie zu seinem Nachfolger. Mit dem thomistischen Gedanken, dass sein Gewissensleiden von Gott selbst hervorgerufen sei, um wahre Demut in ihm zu wecken, konnte er Luthers Gewissensnot lindern, aber nicht lösen. Dennoch hielt ihre Freundschaft bis zu Staupitz’ Tod 1524 an.

In den folgenden Jahren hielt Luther Vorlesungen über die Psalmen und Paulusbriefe. Von diesen Vorlesungen sind einige Originalmanuskripte und wörtliche Nachschriften erhalten geblieben. Sie erlauben es, Luthers Entwicklung bis zum Bruch mit den römisch-katholischen Lehren im Detail nachzuvollziehen. Er folgte anfangs noch dem Schema des „vierfachen Schriftsinns“ und deutete das Alte Testament allegorisch auf Christus. Dabei hielt er sich an die überlieferte Bibeldeutung des Ockhamismus, Neuplatonismus, der Mystik oder der „Devotio moderna“, formte sie aber bereits ganz auf den Glauben des Einzelnen hin um. Dessen auswegloser Verlorenheit stellte er schon die unmittelbare Gnade Gottes gegenüber, noch ohne über deren Vermittlung durch Kirche und Sakramente nachzudenken. Themen wie das Papsttum und die Jungfrauengeburt spielten hier bezeichnenderweise noch keine Rolle.

 

29
mag
08

Eηт∂є¢кυηg υη∂ Eяσвєяυηg ∂єя Wєℓт

ƒяαgєη zυм тєχт:

1)єѕ gαв єιηє gяσßє νєяäη∂єяυηg ιη ∂єя ωჃєηтє¢нηι¢к υη∂ ιη ∂єя αят, ωιє ѕöℓ∂ηєя кäмρƒтє.

2)мαη кäмρƒтє мιт ρƒєιℓ υη∂ вσgєη σ∂єя мιт ∂єя αямвяυѕт.

3)נєтzт кäмρƒтє мαη мιт ƒєυєяωჃєη: αятιℓℓєяιє( кαησηєη), мυѕкєтєη υη∂ gєωєняє.

4)єѕ gαв кєιηє ѕι¢нєяє ѕ¢v мєня( üвєя αℓℓєѕ ѕтα∂тмαυєяη υη∂ вєƒєѕтιgтєη вυяgєη); ∂ιє яüѕтυηgєη ∂єя яιттєя ηι¢нт ѕιηηνσℓ ωαяєη, αвєя ѕιє ωαяєη ηυя нιη∂єяℓι¢н.

5)∂ιє ηєυє zυѕαммєηѕєтzυηg ∂єя тяυρρєη нιєß “ℓαη∂ѕкηє¢нтє” :ℓєι¢нтєя вєωჃηєтє υη∂ мσвιℓє ƒυßтяυρρєη νση ѕöℓ∂ηєя єιηgєѕєтzт ωüя∂єη.∂ιє ƒσℓgє ωαя, ∂αß ∂αѕ яιттєятυм ѕєιηє вє∂єυтυηg υη∂ мα¢нт νєяℓσя.

6)∂єя кσмραѕѕ, z.в. ωüя∂є νєявєѕѕєят υη∂ єѕ αυ¢н αη∂єяє ηαυтιѕ¢нє gєяäтє кαмєη υη∂ ιм вєяєι¢н ∂єѕ ѕ¢н郃ѕвαυѕ ωüя∂єη ∂ιє кαяανєℓℓєη gєвαυт.

7)∂ιє ѕ¢н郃єη кσηηтєη αυ¢н αυƒ ∂єм σƒƒєηєη мєєя єιηє ηανιgαтιση вєι вє∂є¢ктєм нιммєℓ мα¢нєη υη∂ ∂ιє кαяανєℓℓєη, ∂ιє gяσß υη∂ ѕ¢нηєℓℓ ωαяєη, ƒüя нσнєη ѕєєgαηg gυт gєяüѕтєт ωαяєη.

кσммєηтαя αυƒ ∂єм gєѕ¢нι¢нтѕ-вℓσg:

Ich denke dass es eine wichtige Idee ist. Alle die Leute können  unsere Arbeit gewesen so es ist für die Schule eine große Veränderung. Wir können auch unsere Idee ausdrücken und in meiner Manung die Lehrerin war sehr  intelligent WordPress zu wählen weil mit es wir haben mehr Sachen zu lernen: Geschichte und Computer. (:P )

(Ich hoffe dass ich es gut geschrieben habe!! :D )

 

 

 

 

28
mag
08

αzтєкєη,ιηкαѕ υη∂ мαуα

αzтєкєη

Die Azteken (von Nahuatl aztecatl, deutsch etwa „jemand, der aus Aztlán kommt“) waren eine mesoamerikanische Kultur, die zwischen dem 14. und dem frühen 16. Jahrhundert existierte. Im Allgemeinen bezeichnet man mit dem Begriff „Azteken“ die ethnisch heterogene, mehrheitlich Nahuatl sprechende Bevölkerung des Tals von Mexiko; im engeren Sinne sind damit aber nur die Bewohner von Tenochtitlán und der beiden anderen Mitglieder des sogenannten „Aztekischen Dreibundes“, der Städte Texcoco und Tlacopán, gemeint.

Ab dem späten 14. Jahrhundert weiteten die Azteken im Laufe der Jahre ihren politischen und militärischen Einfluss auf die umliegenden Städte und Völker aus, die nicht direkt dem Reich angegliedert, sondern zur Zahlung von Tributen gezwungen wurden. Auf dem Höhepunkt ihrer Macht kontrollierten sie weite Teile Zentralmexikos mit dem Tal von Mexiko als Zentrum. Zwischen 1519 und 1521 wurden die Azteken schließlich von den Spaniern unter Hernán Cortés unterworfen.

Die Azteken bezeichneten sich selbst meist als Mexica [meːˈʃiʔkaʔ], nach dem Namen des Ortes oder der Region Mexico – der Ursprung des heutigen Ländernamens Mexiko, bzw., nach ihren Siedlungsplätzen Tlatelolco und Tenochtitlán auch Tlatelolca [tɬateˈloːlkaʔ] und Tenochca . In alten Quellen wird der Begriff „Azteken“ nur im Zusammenhang mit dem mythischen Herkunftsort Aztlán verwendet. Der erste, der ihn in moderner Zeit benutzte, war der Jesuit Francisco Javier Clavijero im 18. Jahrhundert; bekannt wurde er jedoch erst durch Alexander von Humboldt.

aztekencalendario azteco

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ιηкαѕ

Die Inka waren eine indigene urbane Kultur in Südamerika. Sie herrschte zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert über ein weit umspannendes Reich von über 200 ethnischen Gruppen,[1] das einen hohen Organisationsgrad aufwies. Zur Zeit der größten Ausdehnung erstreckte sich sein Einfluss vom heutigen Ecuador bis nach Chile und Argentinien; ein Gebiet, dessen Ausdehnung größer ist als die Entfernung zwischen dem Nordkap und Sizilien. Entwicklungsgeschichtlich sind die Inka mit den bronzezeitlichen Kulturen Eurasiens vergleichbar. Das rituelle, administrative und kulturelle Zentrum war die Hauptstadt Qusqu (Cusco) im Hochgebirge des heutigen Peru.

Inka war ursprünglich die Bezeichnung eines Stammes, der nach eigener Auffassung dem Sonnengott Inti entstammte und die Umgebung Cuscos besiedelte und zivilisierte. Seine herrschende Sippe fungierte später als Adel des gleichnamigen theokratischen Reiches. Aus ihr rekrutierten sich auch der Klerus[2] und die Offiziere der Inka-Armee. Sapa Inka („einziger Inka“) war der Titel des Inka-Herrschers des Tawantinsuyu („Land der vier Teile, Reich der vier Weltgegenden“).

costruzione inkamatchu picchu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

мαуα

Die Maya sind ein indigenes Volk bzw. eine Gruppe indigener Völker in Mittelamerika, die insbesondere aufgrund der von ihnen im Präkolumbischen Mesoamerika gegründeten Reiche und ihrer hoch entwickelten Kultur bekannt sind.

Traditionelles Siedlungsgebiet der Maya

Traditionelles Siedlungsgebiet der Maya

In ihrer Blütezeit stellten sie eine mächtige Hochkultur dar. Man spricht zumeist von einer Maya-Kultur; tatsächlich gibt es auch viele Gemeinsamkeiten zwischen den verschiedenen Fundstellen aus der Vergangenheit – doch stehen hinter dieser Kultur verschiedene Völker mit einander mehr oder weniger eng verwandten Maya-Sprachen. Nicht nur wegen der räumlichen Gegebenheiten unterscheidet man traditionell zwischen Hochland- (in Chiapas und Guatemala) und Tieflandmaya (in Yucatán, im Petén und Belize). Im Lauf der Geschichte lässt sich eine Verschiebung der hochkulturellen Zentren vom Hochland ins Tiefland und dann in den Norden von Yucatán beobachten.

Zur Zeit der Ankunft der Spanier Ende des 15. Jahrhunderts lagen die Zentren der nachklassischen Maya-Kultur im äußersten Norden von Yucatán, während das zentrale Tiefland nur noch dünn besiedelt war. Im südwestlichen Hochland existierte zu diesem Zeitpunkt eine recht eigenständige Maya-Kultur: die Kultur der Quiché. Im Gegensatz zu vielen anderen indigenen Völkern existieren die Maya noch heute und leben auf der Yucatán-Halbinsel sowie in Belize, Guatemala und Honduras.Berühmt sind die Maya für ihre Mathematik und für ihren hoch entwickelten Kalender, geschrieben in Hieroglyphen. Wichtige Errungenschaften sind der Anbau von Mais, die Entwicklung des sehr präzisen Maya-Kalenders und der Maya-Schrift. Die mittlerweile weitgehend entzifferte Schrift, obwohl auf Bildsymbolen basierend, war mehr als eine reine Ideogrammschrift und stellt das höchstentwickelte (und bis zur Ankunft der Spanier das einzige) Schriftmedium in Altamerika dar. Kunsthandwerk (Bearbeitung von Stein, Keramik, Holz, Textilien) und Malerei waren hoch entwickelt, Metallverarbeitung (Gold, Silber, Kupfer) spielte erst spät und fast nur für rituelle Zwecke eine Rolle, nicht für die Werkzeugherstellung. In den Städten gab es bis zu 65 m hohe Stufenpyramiden, Paläste, Observatorien und Ballspielplätze.

31
mar
08

Cняιѕтσρн Kσℓυмвυѕ

Christoph Kolumbus wurde 1451 als Sohn eines Webers in der italienischen Hafenstadt Genua geboren. Schon in jungen Jahren befuhr Kolumbus das Meer. Erst nach seiner Übersiedelung nach Portugal befasste er sich mit der Idee seines Lebens. Er studierte alte und neue Schriften, Briefe und Karten. Besonders eine Karte von Toscanelli beeindruckte ihn. Kolumbus glaubte auch, dass die Erde klein ist. Sein Lebenstraum bestand darin, über den Atlantischen Ozean westwärts Indien und Japan zu erreichen. Für sein Vorhaben suchte er Unterstützung beim König von Portugal. Doch er bekam eine Absage. Dann versuchte er sein Glück am spanischen Königshof. Nach sieben Jahren entschloss sich Königin Isabella von Spanien endlich die Expedition zu unterstützen. Am 3. August 1492 konnte Kolumbus vom Hafen Palos aus in See stechen. Zu dem Unternehmen gehörten drei Segelschiffe mit 90 Mann Besatzung. Das größte Schiff war die Santa Maria. Auf ihr lebten 40 Leute in großer Enge. Außerdem wurden auf ihr Vorräte für ein ganzes Jahr transportiert. Die beiden Schiffe hießen Nina und Pinta.Zunächst nahmen die Schiffe Kurs auf die Kanarischen Inseln. Am 6. September ging es dann in Richtung Westen. Nach 8 Wochen auf hoher See war Kolumbus klar, dass Toscanellis Karte nicht stimmte, und dass sein Glaube, die Erde wäre klein, ein furchtbarer Irrtum war. Die Seeleute waren unruhig und wollten umkehren. Nach 71 Tagen, am 12. Oktober 1492 entdeckten sie dann endlich Land.

Kolumbus landete auf einer Insel, die er San Salvador nannte. Sie gehört zu den Bahama – Inseln. Er glaubte in Ost- Indien zu sein und nannte die Eingeborenen Indianer.Kolumbus erforschte weiter die Karibische See und landete auf Kuba und Haiti. Dort lief die Santa Maria auf Grund. Am 15. März 1493 kehrte Kolumbus nach Spanien zurück. Statt erhoffte Mengen an Gold brachte er Papageien, Batete (Kartoffeln), Perlen, Korallen, tropische Früchte und Indianer mit.Christoph unternahm weitere Entdeckungsreisen. Auf seiner zweiten Fahrt erreichte er die Kleinen Antillen – Jamaika und Puerto Rico, auf der dritten Trinidad und die Orinocomündung in Südamerika und auf der vierten gelangte er an die Küste Mittelamerikas. Für die Entdeckung dieser Länder erhielt er den Titel Vizekönig.Im Mai 1506 starb er in Valladolid (Stadt in Spanien). Bis zu seinem Tod glaubte er, auf seinen Reisen Indien erreicht zu haben.

12
mar
08

Wιятѕ¢нαƒт υη∂ Hαη∂єℓ

Dιє Hαηѕє υη∂ ∂ιє Hαηѕєѕтä∂тє

Hansestädte waren die Städte, die sich dem mittelalterlichen Kaufmanns- und StädtebundHanse angeschlossen haben. Der Verbund der Städte in der Hanse war sehr lose und wurde mit keinem Vertrag o. ä. beschlossen. Deswegen ist schwer anzugeben, welche Städte genau zur Hanse gehörten, zumal hier der Zeitpunkt der Betrachtung sehr entscheidend ist.

Aus- und Eintritte, Zusammenschlüsse und Verfeindungen waren an der Tagesordnung. Viele kleine „Hansestädte“ waren nur ihrer größeren Nachbarstadt zugeordnet und gehörten dieser Stadt an, die wiederum in der Hanse war. So gab es insgesamt rund 200 Orte, die zu irgendeinem Zeitpunkt direkt oder indirekt der Städtehanse angehörten.

Auch die Hanse selbst wollte Anzahl und Namen ihrer Städte niemals festlegen − so weigerte sie sich zum Beispiel gegenüber dem König von England, eine detaillierte Liste mit Städtenamen vorzulegen. Vielleicht auch schlicht deswegen, weil es nie eine solche Liste gab. Sie bleibt also auch hier sehr diffizil.

Beim letzten Hansetag 1669 in Lübeck waren nur noch neun Städte vertreten: Lübeck, Hamburg, Bremen, Braunschweig, Danzig, Hildesheim, Köln, Osnabrück und Rostock.

1980 wurde in Zwolle der Hansebund der Neuzeit als größte internationale Städtepartnerschaft gegründet (siehe auch: Neu Hanse). Auch der 1983 in Herford ins Leben gerufene Westfälische Hansebund versucht hansische Traditionen wiederzubeleben.

Die Farbe der Hanseflaggen ist weiß/rot.

17
feb
08

Kυηѕт υη∂ Küηѕтℓєя

Aℓвяє¢нт Düяєя

Aℓвяє¢нт Düяєя ∂єя נüηgєяє, αυ¢н Dυєяєя (* 21. мαι 1471 ιη Nüяηвєяg; † 6. αρяιℓ 1528 Nüяηвєяg) ωαя єιη ∂єυтѕ¢нєя Mαℓєя, Gяαƒιкєя, ,Mαтнємαтιкєя υη∂ Kυηѕттнєσяєтιкєя νση єυяσρäιѕ¢нєм Rαηg. Düяєя ωαя єιη вє∂єυтєη∂єя Küηѕтℓєя zυя Zєιт ∂єѕ Hυмαηιѕмυѕ υη∂ ∂єя Rєƒσямαтιση.

Dєя Nαмє Düяєя ℓєιтєт ѕι¢н νσм υηgαяιѕ¢нєη Aנтóѕι αв. Aℓвяє¢нт Düяєя ∂єя äℓтєяє, ∂єя αυѕ ∂єм Dσяƒ Aנтóѕ ιη ∂єя ηäнє ∂єя Sтα∂т Gуυℓα ιη υηgαяη ѕтαммтє, ιѕт ιη Uηgαяη υηтєя ∂ιєѕєм Nαмєη (Aנтóѕι Düяєя Aℓвяє¢нт) вєкαηηт. Iη Dєυтѕ¢нℓαη∂ ηαηηтє єя ѕι¢н αηƒαηgѕ “Tнüяєя” (= Tüямα¢нєя), ωαѕ αυƒ Uηgαяιѕ¢н “αנтóѕ” нєιßт (“αנтó” = тüя).

Düяєя ωαя ∂єя єяѕтє Küηѕтℓєя, ∂єя ѕєιηє Gяαƒιкєη ѕуѕтємαтιѕ¢н мιт єιηєм Mσησgяαмм кєηηzєι¢нηєтє. Dιєѕє Uянєвєяαηgαвє ωυя∂є вαℓ∂ zυ єιηєм Güтєѕιєgєℓ, ∂αѕ αυ¢н ηα¢нgєαнмт ωυя∂є.

ωєякє:

17
feb
08

∂ιє Rєηαιѕѕαη¢є

1)Eѕ кσммт νση ƒяαηzσѕιѕ¢нєη υη∂ нєιßт “Wιє∂єяgєвυят”.

2)Sιє вєgαηηт ιη Iтαℓιєη υη∂ ѕιє ιѕт νση ωα¢нѕєη∂єѕ Iηтєяєѕѕє αη ∂єя αηтιкєη Kυℓтυя.

3)Dαѕ Cняιѕтєηтυм νєяℓσя ѕєιηє вєнєяяѕ¢нєη∂є υη∂ єякℓäяєη∂є Sтєℓℓυηg.

4)Dєя Hσяιzσηт ∂єя Mєηѕ¢нєη єяωєιтєт ѕι¢н υη∂ мαη ιѕт  кяιтιѕ¢н мιт ∂єя тяα∂ιтισηєℓℓєη Sι¢нтωєιѕє.

1)Dιє Rєηαιѕѕαη¢є ιѕт ∂єя Uвєяgαηg νσм Mιттєℓαℓтєя ιη ∂ιє Nєυzєιт 

2)Sιє zєι¢нηєт ѕι¢н αυѕ єιη ωα¢нѕєη∂єѕ Iηтєяєѕѕє αη ∂єя αηтιкєη Kυℓтυя,∂αѕ ѕι¢н ιη ∂єη ƒσℓgєη∂єη Jαнянυη∂єятєη ιη gαηz Eυяσρα νєявяєιтєтє.

3)Dιє Kιя¢нє υη∂ ∂αѕ Cняιѕтєηтυм νєяℓσяєη ιняє вєнєяяѕ¢нєη∂є υη∂ єякℓäяєη∂є Sтєℓℓυηg.ιη ∂єя Nєυzєιт ∂єя нσяιzσηт ∂єя Mєηѕ¢нєη єяωєιтєятє ѕι¢н υη∂ мαη ѕєтzтє ѕι¢н мιт ∂єя тяα∂ιтισηєℓℓєη Sι¢нтωєιѕє.

4)Tιzιαη:

(тιzιαησ νє¢єℓℓισ;  υм 1477 σ∂єя υм 1490, ωαняѕ¢нєιηℓι¢нєя נє∂σ¢н zωιѕ¢нєη 1488–90 ιη ριєνє ∂ι ¢α∂σяє вєι вєℓℓυησ; † 27. αυgυѕт 1576 ιη νєηє∂ιg) ωαя ∂єя вє∂єυтєη∂ѕтє мαℓєя ∂єя νєηєzιαηιѕ¢нєη нσ¢няєηαιѕѕαη¢є.

тιzιαη кαм ѕ¢нση αℓѕ ηєυηנäняιgєя ηα¢н νєηє∂ιg, υм ∂σят єιηє αυѕвιℓ∂υηg ιη ∂єя мαℓєяєι zυ єянαℓтєη. αℓѕ ѕєιηє ℓєняєя ωєя∂єη ∂єя мσѕαιкмαℓєя ѕєвαѕтιαησ zυ¢¢αтσ, ∂αηη gєηтιℓє вєℓℓιηι gєηαηηт; ∂σ¢н мυѕѕ єя ѕρäтєя αυ¢н вєι gισναηηι вєℓℓιηι gєℓєяηт υη∂ ѕι¢н ∂αηα¢н вєι gισяgισηє ωєιтєяgєвιℓ∂єт нαвєη, мιт ∂єм єя αυ¢н gємєιηѕαм вιℓ∂єя αυѕgєƒüнят нαт. мαη єяƒäнят zυєяѕт νση ѕєιηєя тäтιgкєιт υм 1508–09, ωσ єя ηєвєη gισяgισηє ∂ιє נєтzт νєяѕ¢нωυη∂єηєη ƒяєѕкєη αм ƒση∂α¢σ ∂єι тє∂єѕ¢нι ιη νєηє∂ιg αυѕƒüнятє (∂ιє ƒяєѕкєη ωαяєη вєяєιтѕ ιм 17. נαнянυη∂єят ѕтαяк вєѕ¢нä∂ιgт, αвgєησммєηє ƒяαgмєηтє нαвєη ѕι¢н ιм ραℓαzzσ ∂υ¢αℓє υη∂ ιη ∂єη gαℓℓєяιє ∂єℓℓ’α¢¢α∂ємια ιη νєηє∂ιg єянαℓтєη). 1511 мαℓтє єя ƒяєѕкєη ιη ∂єя ѕ¢υσℓα ∂єℓ ѕαηтσ ιη ρα∂υα. 1512 кєнятє єя ηα¢н νєηє∂ιg zυяü¢к. єѕ єηтѕтαη∂єη єιηιgє gємäℓ∂є мιт яєℓιgιöѕєη ιηнαℓтєη.

Venus von UrbinoVenus von Urbino

zυ тιzιαηѕ мαℓωєιѕє :

∂єя ∂υя¢н ∂ιє ƒℓαη∂яιѕ¢нє ѕ¢нυℓєη вєєιηƒℓυѕѕтє кσℓσяιѕтιѕ¢нє яєαℓιѕмυѕ ∂єя νєηєzιαηєя gєℓαηgтє ∂υя¢н тιzιαη αυƒ ѕєιηє нöнє. ιη ѕєιηєя αυƒƒαѕѕυηg ωєηιgєя ι∂єαℓιѕтιѕ¢н αℓѕ яჃαєℓ σ∂єя мι¢нєℓαηgєℓσ, нαт єя νσя ∂єη яöмєяη υη∂ тσѕ¢αηєяη ∂ιє мαℓєяιѕ¢нє кяαƒт νσяαυѕ υη∂ кσммт яჃαєℓ ιη ∂єя ѕ¢нöηнєιтѕƒüℓℓє gℓєι¢н, мι¢нєℓαηgєℓσ ιη ∂єя ∂яαмαтιѕ¢нєη ℓєвєη∂ιgкєιт ∂єя кσмρσѕιтιση ηαнє. тιzιαη ιѕт ∂єя gяößтє кσℓσяιѕт ∂єя ιтαℓιєηєя – ѕσ gєнт єтωα ∂ιє вєzєι¢нηυηg тιzιαηяσт αυƒ ιнη zυяü¢к – υη∂ νєяѕтєнт ѕєιηєη ƒιgυяєη zυgℓєι¢н ∂єη νσяηєнмєη ¢нαяαктєя zυ gєвєη, ∂єя ѕєιηє єιgєηєη ℓєвєηѕgєωσнηнєιтєη υη∂ ∂ιє ѕєιηєя ѕтα∂тgєησѕѕєη кєηηzєι¢нηєт.

16
feb
08

∂єя Hυмαηιѕмυѕ

johannes gutenberg 

 Jσнαηηєѕ Gєηѕƒℓєιѕ¢н, gєηαηηт Gυтєηвєяg, (* υм 1400 ιη мαιηz; † 3. Fєвяυαя 1468 євєη∂α) gιℓт αℓѕ Eяƒιη∂єя ∂єѕ Bυ¢н∂яυ¢кѕ мιт вєωєgℓι¢нєη Mєтαℓℓ-Lєттєяη (мσвιℓℓєттєяη∂яυ¢к) ιη Eυяσρα υη∂ ∂єѕ мє¢нαηιѕ¢нєη Bυ¢н∂яυ¢кѕ.

Dιє Vєяωєη∂υηg νση вєωєgℓι¢нєη Lєттєяη яєνσℓυтισηιєятє ∂ιє нєякöммℓι¢нєη Mєтнσ∂єη ∂єя Bυ¢нρяσ∂υктιση υη∂ ℓöѕтє ιη Eυяσρα єιηє Mє∂ιєηяєνσℓυтιση αυѕ. Gυтєηвєяgѕ Bυ¢н∂яυ¢к вяєιтєтє ѕι¢н ѕ¢нηєℓℓ ιη Eυяσρα υη∂ ѕρäтєя ιη ∂єя gαηzєη Wєℓт αυѕ  υη∂ ωιя∂ αℓѕ єιη S¢нℓüѕѕєℓєℓємєηт ∂єя Rєηαιѕѕαη¢є вєтяα¢нтєт. Iηѕвєѕση∂єяє ѕєιη Hαυρтωєяк, ∂ιє Gυтєηвєяg-Bιвєℓ, ωιя∂ αℓℓgємєιη ƒüя ιняє нσнє äѕтнєтιѕ¢нє υη∂ тє¢нηιѕ¢нє Qυαℓιтäт gєяüнмт.

28
gen
08

Hello world!

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